gvv Aktuell

Elementare Daseinsvorsorge: Öffentliche Mehrheiten zur Versorgung des ländlichen Raumes sollen abges

10. August 2006
Mit der Verankerung einer 51-Prozent-Mehrheit der öffentlichen Hand an der BEWAG in der Landesverfassung wurde ein erster Schritt zur Sicherung der kommunalen Daseinsvorsorge gesetzt.
Nach der Absicherung der Energieversorgung soll nun noch ein Schritt weiter gegangen werden - öffentliche Mehrheiten bei der Ver- und Entsorgung von Wasser, Erdgas, Abfall und Abwasser sollen sichergestellt werden, bekräftigten LAbg. Bgm. Erich Trummer, GVV-Präsident Ernst Schmid sowie der Obmann des WLVNB Ing. Gerhard Zapfl im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag. GVV-Präsident Schmid: Wir wollen hier ein ganzheitliches Paket schnüren, indem ein Masterplan für den ländlichen Raum verwirklicht wird. Die Daseinsvorsorge als Kernelement spielt hier eine zentrale Rolle!. WLVNB-Obmann Gerhard Zapfl: International gibt es viele Beispiele für die negativen Folgen der Liberalisierung bei der elementaren Daseinsvorsorge. Ein Abgehen von öffentlichen Mehrheiten geht zu Lasten der Investitionen und der Instandhaltung der Versorgungsleitungen. Durch öffentliche Mehrheiten wird die Versorgung auch in ländlichen Regionen wie etwa dem Burgenland sichergestellt.
Außerdem ist damit eine ausgewogene Preispolitik im Interesse der Endverbraucher gewährleistet. Für die Fortsetzung des wirtschaftlichen Aufschwungs im Burgenland ist 


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