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WLVNB: Neues Verbandsgesetz ist auch gut für die Gemeinden

19. Juni 2007
Schmid: Mit dem neuen Gesetz sichern wir die Daseinsvorsorge ab!

Eisenstadt, 20.06.2007 - Der GVV Burgenland begrüßt das neue Verbandsgesetz, das ursprünglich eine Initiative anlässlich des vorjährigen 50. Geburtstags des Wasserleitungsverbandes war, da es dem Verband in Zukunft die Möglichkeit bietet, sich auf breiter Basis zu entfalten.

Der Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland ist der viertgrößte Wasserversorger Österreichs und versorgt  ca. 200.000 Menschen mit Wasser zum billigstmöglichen Preis, da es sich um einen gemeinnütziger Verband handelt, der nicht auf Gewinn ausgerichtet ist.

Die Kernpunkte dieser neuen Initiative sind:

1)       Die Vertiefung des Kerngeschäfts, nämlich der Wasserversorgung flächendeckend und zum bestmöglichen Preis.
2)       Die Möglichkeit, andere Aufgaben der Wasserwirtschaft und Tätigkeiten darüber hinaus wahr zu nehmen.
3)       Kooperationen über das Verbandsgebiet hinaus bzw. Unternehmungen nach kaufmännischen Grundsätzen zu führen.
4)       Straffung der Organe.
5)       Gebührenhoheit beim Wasserleitungsverband selbst.

GVV-Präsident Schmid: Dieses Gesetz gibt dem Wasserleitungsverband mehr Möglichkeiten, sich zu entfalten und geschäftlich tätig zu werden, ohne dass dabei die Kernkompetenz, nämlich die günstige Versorgung der Gemeinden mit sauberem Trink- und Nutzwasser gefährdet wäre!

Das neue Verbandsgesetz ist schlanker, kompakter und inhaltlich auf die Zukunft ausgerichtet, wobei sich aber für die Kunden nichts ändert. Auch in Zukunft wird man das Wasser wie bisher sauber, effizient und sicher geliefert bekommen.

GVV-Präsident Schmid abschließend: Ich gratuliere dem Verband zu diesem modernen Gesetz! Wichtig ist aber, dass die Versorgungssicherheit der Gemeinden gegeben ist und das die Wasserversorgung weiterhin in öffentlicher Hand bleibt. Dies ist mit dem neuen Gesetzgewährleistet und rechtlich abgesichert!


 



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