gvv Aktuell

Vorwürfe gegen Maczek nur heiße Luft!

31. Juli 2007
Staatsanwaltschaft legt ÖVP-Anzeige zurück

PINKAFELD 31.07.2007 - Die Anzeige gegen Bürgermeister LAbg. Kurt Maczek wurde von der Staatsanwaltschaft Eisenstadt zurückgelegt. Damit ist klar, dass Bürgermeister Maczek korrekt gehandelt hat und die Behauptungen der ÖVP-Pinkafeld nur heiße Luft waren!

Grund für die Anzeige der ÖVP war der Streit um die Bestellung des Amtmannes in Pinkafeld. Die ÖVP hatte Bürgermeister Maczek vorgeworfen, Nikolaus Strohriegel bei der Bestellung zum Amtmann bevorzugt zu haben. Der schon bestellte Amtmann Strohriegel hat aufgrund der Vorwürfe der ÖVP letztendlich von sich aus gekündigt.

Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt begründet die Zurücklegung damit, dass die Vorwürfe gegen Maczek nicht stichhaltig waren erachtet und daher das Verfahren eingestellt wurde. 
 
Damit ist klar, dass Maczek korrekt gehandelt hat und es zu keinen strafrechtlich relevanten Tatbeständen gekommen ist. Die ÖVP-Pinkafeld wird vom Maczek eingeladen, in Zukunft wieder konstruktiv mitzuarbeiten.



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